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Pflichtlektüren für Schulmensen: Die "Bremer Checkliste, die "Berliner Qualitätskriterien" und die "Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der DGE". Hier werden einfache und klar definierte Anforderungen an die gesunde Verpflegung und die Ernährungsbildung in der Schule gestellt. ...mehr
Sie verhindern Schimmel, bekämpfen Bakterien, peppen die Gericht optisch auf und sollen sogar den Geschmack verbessern: Zusatzstoffe. Aber brauchen wir sie wirklich? Informationen zu den Zusatzstoffen finden Sie hier.
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Die Herkunft, Menge, und die Art der Zubereitung der einzelnen Lebensmittel bestimmt die Qualität der Speisen in der Gemeinschaftsverpflegung. Vor allem die Berliner Qualitätskriterien und die Qualitätsstandards für die Schulverpflegung der DGE geben hier wichtige Anhaltspunkte. Beide basieren auf dem Ernährungskonzept OptimiX. ...mehr
OptimiX - Optimierte Mischkost
Dieses Ernährungskonzept wurde vom Forschungsinstitut für Kinderernährung in Dortmund entwickelt und gibt Empfehlungen für die Zusammenstellung der Mahlzeiten für Kinder und Jugendliche. OptimiX gewährleistet eine ausreichende Zufuhr von allem, was für Wachstum und Entwicklung benötigt wird. Die drei Grundregeln lauten:
- reichlich: Getränke (kalorienfrei oder -arm) und pflanzliche Lebensmittel (Gemüse, Obst, Getreideerzeugnisse, Kartoffeln)
- mäßig: tierische Lebensmittel (Milch und Milchprodukte; Fleisch, Wurst, Eier, Fisch)
- sparsam: fett- und zuckerreiche Lebensmittel
Link: Forschungsinstitut für Kinderernährung, dort unter Optimierter Mischkost
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